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Aktueller Marktbericht

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Wirtschaftskalender

Verfolgen Sie die Entwicklung Ihrer Investitionen

Der Wirtschaftskalender ist eins der leistungsstärksten verfügbaren Ressourcen für Händler von binäre Optionen. Das liegt daran, dass der Kalender es Investoren ermöglicht, Ereignisse, die den Markt beeinflussen und Auswirkungen auf die Preise der Aktien, Indizes, Rohstoffe oder Devisen haben könnten, zu erkennen.

Verwenden Sie unseren Wirtschaftskalender, um Ihre Ziele zu verfolgen und um zu wissen, wann sich das günstigste Ereignis, Datum und Uhrzeit dafür anbietet, Profit zu machen.

Globale Marktberichte

Globale Marktberichte ermöglichen Ihnen die Statusanalyse der weltweiten ausländischen Währungen, Rohstoffe, Indizes und Aktien. Diese Berichte sind weitere wirksame Ressource bei der Auswahl der Anlagewerte für den Handel und der Zeitpunkte, sie zu handeln.

Jeden Tag, bevor die Märkte öffnen, liefert Ihnen Binary Options Daily einen Einblick, wie sich die Märkte – und die Anlagewerte – verhalten; Darüber hinaus ermöglichen es Ihnen die wichtigsten wirtschaftlichen Ereignisse, die jeden Tag stattfinden, den Schwerpunkt Ihrer Strategie auf Anlagewerte zu konzentrieren, die am wahrscheinlichsten von diesen Nachrichten betroffen sein werden.

19-1-17

19 Jan 2017

19. Januar 2017

Zeit (GMT) Währung Ereignis Vorher Prognose
00:30 AUD Veränderung der Erwerbstätigenzahl Employment ChangeVeränderung der Erwarbstätig 39.1K 10.2K
00:30 AUD Arbeitslosenrate 5.7% 5.7%
Tag 3 ALLE WEF Jährliches Treffen
12:45 EUR Zinssatzentscheid der Europäischen Zentralbank 0.00% 0.00%
13:30 CAD Produktionsverkauf m/m -0.8% 0.2%
13:30 ECB EZB Pressekonferenz
13:30 USD Baugenehmigungen 1.20M 1.22M
13:30 USD Philly Fed Herstellungs-Index 21.5 16.3
13:30 USD Arbeitslosenanträge 247K 252K
13:30 USD Baubeginne 1.09M 1.19M
16:00 USD Erdöllagerbestände 4.1M

Globaler Kommentar

Asiatische Märkte schlossen am Mittwoch gemischt, da die Unsicherheit über die Trump-Präsidentschaft für Richtungslosigkeit sorgte. Der S&P/ASX 200 in Australien fiel zum zweiten Mal in Folge und schloss mit einem Verlust von 0,36%. Der Shanghai Composite des chinesischen Festlands stieg um 0,14%, nachdem die chinesische Zentralbank etwa $39 Milliarden in den chinesischen Geldmarkt pumpte. Hong Kongs Hang Seng führte die Region mit einem Gewinn von 1,13% an und durchbrach das psychologisch wichtige Level von 23.000. Der japanische Nikkei begann den Tag im Minus, aber ein schwächelnder Yen hob den Index und er schloss mit einem Plus von 0,43%. In Singapur fiel der Straits Times Index um 0,42% und der Kospi in Südkorea verlor 0,06%. Europäische Märkte schlossen deutlich höher, nachdem sie den Tag richtungslos verbrachten, als Investoren die guten Unternehmenszahlen und die Unsicherheit über den neuen US-Präsidenten gegeneinander abwogen. Der Stoxx Europe 600 stieg um 0,18%, der DAX um 0,51% und der CAC 40 in Frankreich fiel um 0,13%.  Londons FTSE erholte sich von den Verlusten des Vortags und stieg um 0,38%. US-Märkte pendelten am Mittwoch ebenfalls am neutralen Niveau hin und her und schlossen gemischt, jedoch über ihren Tagestiefs. Bei Handelsschluss war der S&P 500 um 0,18% gestiegen, der Dow um 0,11% gefallen und der Nasdaq hatte 0,31% gewonnen.

FOREX

EUR – Der Euro erholte sich und stieg gegenüber dem Pfund und dem Yen, aber fiel relativ zum USD.

GBP – Das Pfund stieg am Mittwoch weiterhin gegen den Yen, aber verlor einige der hohen Gewinne des Vortags gegenüber dem Euro und dem USD.

USD – Der USD verlor am Mittwoch seine Schwäche und stieg deutlich gegenüber seinen Rivalen.

JPY – Der Yen war am Mittwoch schwach, als die Nachfrage nach einem sicheren Hafen zurückging.

TRY – Die Lira schloss am Mittwoch gemischt, als sie gegen den USD und den Euro fiel, aber relativ zum Pfund und zum Yen stieg. Die türkische Währung bleibt jedoch weiterhin unter Druck und es ist kein Ende in Sicht, nachdem sie relativ zum USD auf Rekordtiefs gefallen war.

RUB – Der Rubel stieg am Mittwoch gegenüber allen Hauptwährungen, aber fiel am Nachmittag etwas zurück, um relativ zum USD im Minus zu schließen.

Rohstoffe

Metalle – Edelmetalle schlossen am Mittwoch gemischt, als der USD stärker wurde und die Rally der Metalle etwas an Dampf verlor. Februar Gold fiel um $0,80, oder weniger als 0,1%, auf $1212,10 pro Unze.  März Silber stieg um $0,126, oder 0,7%, auf $17,274 pro Unze.

Öl – Rohöl fiel am Mittwoch deutlich, als die Verluste am Nachmittag noch zunahmen, da Trader über die erhöhte Schieferölproduktion der USA besorgt waren, die das Angebot am Rohstoff noch erhöhen wird. Februar West Texas Intermediate Rohöl fiel um $1,40, oder 2,7%, auf $51,08 pro Barrel.

Indizes

S&P500 – Der S&P verbrachte den Tag am neutralen Niveau, da Investoren vor der Amtsübernahme Donald Trumps weiterhin vorsichtig waren. Der Markt hatte vor Handelsschluss eine Rally und er schloss auf dem höchsten Niveau des Tages mit einem Gewinn von 0,18%

DAX – Der DAX stieg an einem durchwachsenen Morgen, aber gegen Mittag befand er sich wieder auf neutralem Niveau. Er konnte am Nachmittag wieder steigen und bei Handelsschluss war der größte Markt Europas um 0,51% gestiegen.

Nikkei – Der Nikkei fiel am Mittwoch tief ins Minus, als Investoren auf die Stärke des Yen gegenüber dem USD in der Nacht zuvor reagierten. Als der Yen während des asiatischen Handels zurückfiel, erholte sich der Nikkei und befand sich zur Mittagspause wieder fast auf neutralem Level. Er stieg am Nachmittag weiter und ein letzter Push kurz vor Handelsschluss brachte dem Index einen Gewinn von 0,43% ein.

Aktien

McDonald’s Corporation – Nachdem die Aktie nach den US-Wahlen im November vom Tief bei $111 gestiegen war, ist sie in eine Seitwärtsbewegung übergegangen und in einer Range zwischen $119 und $124 geblieben. Auch in dieser Woche blieb die Aktie in der Range und am Mittwoch passierte nichts Außergewöhnliches, da die Anleger auf die Ergebnisse des vierten Quartals warten, die vor Markteröffnung am kommenden Montag veröffentlicht werden. Die Erträge sollen den Erwartungen der Analysten entsprechen, aber die Investoren wollen weitere Zeichen sehen, dass sich das Unternehmen bemüht, die junge Generation in seine Restaurants zu locken. Die Einführung des Ganztagsfrühstücks im Jahr 2015 half bei diesem Schritt und das Unternehmen hat weitere Veränderungen im Menü gemacht, die positiv scheinen, aber Anleger sind weiterhin skeptisch über den Umschwung des Unternehmens. Die Aktie kam im letzten Jahr auf ein Hoch bei $131, nachdem das Ganztagsfrühstück eingeführt wurde, aber ist seitdem zurückgefallen und muss den Anlegern nun etwas Beeindruckendes im operativen Bereich zeigen, um das Rekordhoch erneut zu erreichen.

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18-1-17

18 Jan 2017

18. Januar 2017

Zeit (GMT) Währung Ereignis Vorher Prognose
Tag 2 ALLE WEF Jährliches TreffenWEF Annual MeetingsWEF Annual MeetingsWEF Annual MeetingsWEF Annual Meetings
09:30 GBP Durchschnittsverdienstindex 3m/yAverage Earnings Index 3m/y 2.5% 2.6%
09:30 GBP Veränderung der Arbeitslosenstatistik 2.4K 4.6K
09:30 GBP Arbeitslosenrate 4.8% 4.8%
10:00 EUR Verbraucherpreisindex y/y 1.1% 1.1%
13:30 USD Verbraucherpreisindex m/m 0.2% 0.3%
13:30 USD Kernrate Verbraucherpreisindex m/m 0.2% 0.2%
14:15 USD Kapazitätsauslastung 75.0% 75.6%
14:15 USD Industrieproduktion m/m -0.4% 0.8%
15:00 CAD Bank von Kanada (BoC) Geldpolitik Report
15:00 CAD Bekanntmachung zum Zinssatz der Kanadischen Zentralbank
15:00 CAD Zinssatz 0.50% 0.50%
16:15 CAD BOC-Pressekonferenz
20:00 USD Fed-Vorsitzende Yellen spricht

Globaler Kommentar

Sorgen über die Amtseinführung des neuen US-Präsidenten und die britischen Brexit-Verhandlungen führten zu schlechter Anlegerstimmung in Asien und einige Schlüsselmärkte verloren deutlich. Der japanische Nikkei wurde zum zweiten Mal in Folge zum schlechtesten Index der Region, als er um 1,48% fiel, da der Yen gegenüber dem USD stärker wurde. Der S&P/ASX 200 in Australien fiel auch solide um 0,85% und schloss auf seinen Tagestiefs. Der Shanghai Composite des chinesischen Festlands konnte den Abwärtstrend meiden und er stieg um 0,17% und Hong Kongs Hang Seng konnte ebenfalls mit einem Gewinn von 0,54% schließen. In Singapur fiel der Straits Times Index um 0,01% und der Kospi in Südkorea gewann 0,37%. Europäische Märkte schlossen deutlich im Minus, nachdem die britische Premierministerin Theresa May einen harten Brexit für ihr Land ankündigte. Der Stoxx Europe 600 fiel um 0,15%, der DAX um 0,13% und der CAC 40 in Frankreich verlor 0,46%.  In London hatte der FTSE seinen höchsten Tagesverlust seit Juni, als er nach der harten Brexit-Ansage um 1,46% nachgab. US-Märkte fielen am Dienstag ebenfalls deutlich, nachdem der USD schwächer wurde, als Präsident Trump sagte, dass dieser zu stark sei. Bei Handelsschluss war der S&P 500 um 0,30% gefallen, der Dow auch um 0,30% und der Nasdaq hatte 0,63% verloren.

FOREX

EUR – Der Euro fiel gegenüber dem Yen und noch mehr gegenüber dem Pfund, aber er stieg relativ zum USD, nachdem die britische Premierministerin Theresa May ihre Rede über den Brexit hielt.

GBP – Das Pfund schloss am Dienstag gegenüber seinen Konkurrenten nach oben und hatte seinen höchsten Tagesgewinn gegenüber dem USD seit Oktober 2008, nachdem die britische Premierministerin Theresa May bestätigte, dass es zu einem harten Brexit kommen werde, aber auch angab, dass sie den größtmöglichen Zugang zum EU-Binnenmarkt wünscht, jedoch ohne Teil von ihm zu sein.

USD – Der USD fiel am Dienstag deutlich gegenüber seinen Rivalen, nachdem Präsident Trump sagte, dass die Währung zurzeit zu stark sei, was die amerikanische Wirtschaft schädige.

JPY – Der Yen stieg am Dienstag gegenüber dem USD und dem Euro, während er relativ zum Pfund fiel, als die Nachfrage nach dem Yen als sicherer Hafen stieg.

TRY – Die Lira schloss am Dienstag gemischt, als sie gegen den USD stieg, aber gegenüber dem Euro und dem Pfund fiel, während sie den Tag relativ zum Yen unverändert abschloss.

RUB – Der Rubel stieg am Dienstag gegen den USD, aber fiel gegenüber den anderen Hauptwährungen.

Rohstoffe

Metalle – Edelmetalle stiegen am Dienstag, als Trader aufgrund des Brexit und des neuen US-Präsidenten nervös waren und Gold auf ein Zweimonatshoch drückten. Gold für Februar stieg um $16,70, oder 1,4%, auf $1212,90 pro Unze.  Silber für den März stieg um $0,383, oder 2,3%, auf $17,148 pro Unze.

Öl – Rohöl verlor einen Großteil der frühen Gewinne des Dienstags, nachdem eine Prognose veröffentlicht wurde, die besagte, dass die Schieferölproduktion der USA im Februar steigen würde. Februar West Texas Intermediate Rohöl stieg um $0,11, oder 0,2%, um bei $52,48 pro Barrel zu schließen.

Indizes

S&P500 – Der S&P eröffnete im Minus und verbrachte den Tag im negativen Bereich. Später am Tag fiel der USD signifikant und auch der S&P fiel auf sein Tagestief. Er prallte dort ab, aber schloss noch mit einem Verlust von 0,30%, wobei der Finanzsektor die höchsten Verluste einfuhr.

DAX – Der DAX fiel bei Eröffnung, als die Anleger auf die Rede Frau Mays warteten, die über den Brexit sprechen würde. Nachdem der Index vor der Rede um 1% gefallen war, sprang er deutlich ab, da die britische Premierministerin einen harten Brexit befürwortete, aber auch den Wunsch aussprach, weiterhin Zugang zum gemeinsamen EU-Markt zu haben. Bei Handelsschluss war der DAX nur um 0,13% im Minus und pendelte in den letzten Hadnelsstunden an der neutralen Linie hin und her.

Nikkei – Der Nikkei war am Morgen sehr volatil, als er anfangs deutlich einbrach, um seine Richtung wieder zu ändern und auf neutrales Niveau zu steigen. Als er dieses Niveau am Morgen anpeilte, kam jedoch wieder Verkaufsdruck auf und der Nikkei konnte den negativen Bereich nicht verlassen. Am Nachmittag setzte sich der Ausverkauf fort, als Anleger auf die Stärke des Yen gegenüber dem USD reagierten. Der Index fiel am Nachmittag stetig und schloss mit einem Verlust von 1,48% auf seinen Tagestiefs.

Aktien

Citigroup – Die Aktie des Finanzdienstleistungsgiganten fiel am Dienstag um 2,10%, als der gesamte Finanzsektor aufgrund eines schwachen USD und Gewinnmitnahmen unter Druck stand. Das Unternehmen wird am Mittwoch seine Ergebnisse veröffentlichen und man erwartet, dass die Erwartungen für das vierte Quartal übertroffen werden. Das Unternehmen hat schon in den letzten drei Quartalen die Erwartungen übertroffen und bei der Stärke der anderen Finanzunternehmen sollte es auch in diesem Quartal zu guten Gewinnen gekommen sein. Banken und andere Finanzinstitutionen haben in dieser Woche jedoch trotz guter Zahlen Kursverluste hinnehmen müssen, da Investoren ihre Gewinne mitgenommen haben und sie vor der Amtseinführung Donald Trumps vorsichtiger wurden. Citigroup sieht sich einem Widerstand bei $61 gegenüber und fiel am Dienstag von diesem Level ab, als es bei $58,38 schloss. Wenn dieser Rückfall fortgesetzt wird, gibt es eine Unterstützung bei $55, wo wir einen Abpraller des Aktienkurses erwarten würden.

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